Zeitzeugen

Panzer vor der Haustür: Karl-Heinz Böker erinnert sich noch genau an den Einmarsch der Amerikaner. 80 bis 100 Soldaten verbrachten eine Nacht in seinem Elternhaus. - Nicole Sielermann
Bad Oeynhausen

17 Panzer im Vorgarten

Rabattmarken: Waltraud Petzold zeigt ihre Erinnerungen an die Kriegsjahre. - Nicole Sielermann
Bad Oeynhausen

„Im Wald Essen gesammelt“

Behütet: In Werste am toten Werrearm ist Ingrid Pfenninger Zuhause. Dort hat sie auch das Kriegsende erlebt. - Nicole Sielermann
Bad Oeynhausen

„So manche Kungelei“

Gepackte Kisten: Schon im April mussten die ersten Bad Oeynhausener ihre Wohnungen verlassen. - Stadtarchiv
Bad Oeynhausen

„Wir wohnten in den ersten besetzten Häusern“

In Schutt und Asche: Beim Blick in die Produktionshallen der Weserhütte wird das Ausmaß des Bombenangriffes deutlich. - Foto: Stadtarchiv
Bad Oeynhausen

Der schwerste Angriff auf die Kurstadt

Pakete von den Amerikanern: Hans-Günter Boldt war 13 Jahre alt, als er einen amerikanischen Soldaten zum Waschen mit nach Hause brachte.
Bad Oeynhausen

Amerikaner räumten Schlafzimmer aus

Verwüstet: Die Mindener Straße nach der Bombardierung der Weserhütte im März 1945. - Foto: Stadtarchiv
Bad Oeynhausen

"Kurz vor Mittag kam der Fliegeralarm"

Bomben auf Rehme: Horst Jäcker zeigt eine alte Luftaufnahme eines Aufklärers der Royal Air Force vom 22. März 1945. Auf dem Foto sichtbar sind die zahlreichen Bombenkrater. Horst Jäcker hat bestimmte Bereiche von Rehme mit Zahlen gekennzeichnet und unter dem Bild erklärt - weil die Aufnahme jahrelang in seinem Autohaus hing. - Foto: Nicole Sielermann
Bad Oeynhausen

"Mein Vater hat das Auto im Wald versteckt"

Erinnerungen: Helga Uhe wohnt jetzt in der Bad Oeynhausener Innenstadt. Die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges aber erlebte sie am Winkelweg - heute direkt neben der Aqua Magica. - Foto: nisii
Bad Oeynhausen

200 Fässer Öl entleert

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