Heilquellen in Bad Oeynhausen

Aus den Anfängen: Bereits 1880 hatte Colon Tilkemeier im Bereich des heutigen Kurparks ein Badehaus mit angebautem Pflanzenhaus errichtet. - Stadtarchiv
Bad Oeynhausen

„Wir können nicht 100 Jahre zurück“

An der Quelle: Inga Alsdorf probiert in der Wandelhalle das Bad Oeynhausener Heilwasser. - Johannes Wöpkemeier
Bad Oeynhausen

"Zurück zu den Quellen"

Thermalbad: Die Patienten in der Klinik Porta Westfalica schwimmen in Thermalwasser. - Klinik
Bad Oeynhausen

Sole hat für Therapie kaum Mehrwert

Ein Bild aus alten Zeiten: Der Inhalationsraum im Badehaus II in Bad Oeynhausen, entstanden in den 60er Jahren. Seitdem hat sich viel verändert. Was genau, das beschreibt, die Neue Westfälische in einem Dossier. - Archiv Barnbeck
Bad Oeynhausen/Löhne

Von heilenden Quellen: Die Wasserwelt in Bad Oeynhausen und Löhne

An der Abfüllanlage: Ein Mitarbeiter von Steinsieker in der Produktion. - Dirk Windmöller
Bad Oeynhausen

Mineralwasser aus Löhner Quellen

Entspannt: NW-Volontär Franz Purucker genießt den Auftrieb im Solebad. In der Badewanne, die in den Kabinen des Badehauses II steht, prickelt das Salzwasser auf der Haut. - Foto: Nicole Sielermann
Bad Oeynhausen

Im Quellwasser schweben

Freier Blick auf das Kurhaus: Mit dieser 1930 entstandenen Postkarte wird auch die Nähe zum Kurpark deutlich. Repros: Stadtarchiv - Stadtarchiv
Bad Oeynhausen

Das Wahrzeichen der Stadt

Tief einatmen: Im Inhalationsraum im Badehaus II konnten die Kurgäste in den 60er Jahren den Duft der Sole schnuppern. - Repro: C. Barnbeck
Bad Oeynhausen

Wegweiser zu den Quellen

Der Experte: Christian Barnbeck am Morsbach-Sprudel vor dem Eingang zur Klinik am Rosengarten. - Jörg Stuke
Bad Oeynhausen

Als die Quellen das Sprudeln lernten

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