Informieren: Helmut Holthöfer vom Bauamt, Konrektorin Claudia Hädrich und Schulleiterin Ursula Kaminski-Heier vom Grundschulverbund Lipperreihe-Südstadt, Manuela Kupsch, bei der Stadt unter anderem zuständig für die Schulen, Ute Bicker vom Schulamt für den Kreis Lippe, Kämmerin Melanie Koring, Schulbauberater Jens Ransiek und Bürgermeister Dirk Becker (v. l.) stellen sich den Fragen der vielen Besucher der Informationsveranstaltung in der neuen Mensa der Heinz-Sielmann-Schule. - © Karin Prignitz
Informieren: Helmut Holthöfer vom Bauamt, Konrektorin Claudia Hädrich und Schulleiterin Ursula Kaminski-Heier vom Grundschulverbund Lipperreihe-Südstadt, Manuela Kupsch, bei der Stadt unter anderem zuständig für die Schulen, Ute Bicker vom Schulamt für den Kreis Lippe, Kämmerin Melanie Koring, Schulbauberater Jens Ransiek und Bürgermeister Dirk Becker (v. l.) stellen sich den Fragen der vielen Besucher der Informationsveranstaltung in der neuen Mensa der Heinz-Sielmann-Schule. | © Karin Prignitz

Oerlinghausen Oerlinghauser diskutieren über Schulentwicklung

Emotionale Debatte: Die Leiterin des Grundschulverbundes Lipperreihe-Südstadt plädiert für ein großes System mit ausreichend Räumen

Oerlinghausen. Die Debatte um die Entwicklung des Grundschulverbundes Lipperreihe-Südstadt erregt die Gemüter. Vor allem die der Bewohner in den beiden Stadtteilen. Wie emotional insbesondere von Vertretern aus Lipperreihe gerungen wird, ist bei einer Informationsveranstaltung der Stadt in der neuen Mensa der Heinz-Sielmann-Schule deutlich geworden. Drei Alternativen stehen im Raum: 1. Beide Standorte bleiben erhalten und werden saniert. 2. Die Schule in Lipperreihe wird ausgebaut und der Teilstandort Südstadt aufgegeben. 3. In der Südstadt wird eine neue Schule gebaut und der Standort Lipperreihe im Gegenzug aufgelöst. Dass nicht einfach alles so bleiben könne, wie es ist, „dass Handlungsbedarf besteht, ist klar", sagte Bürgermeister Dirk Becker. Denn beide Schulen seien in die Jahre gekommen...

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