Kommen an: Beim Konzert des Projektchores Leopoldshöhe ist die Kirche wieder gut gefüllt. - © Foto: Thomas Dohna
Kommen an: Beim Konzert des Projektchores Leopoldshöhe ist die Kirche wieder gut gefüllt. | © Foto: Thomas Dohna

Leopoldshöhe Flower-Power in der Kirche

Thomas Dohna

Leopoldshöhe. Das Sommerkonzert des Projektchores Leopoldshöhe hat einen eher leichten Charakter. Lieder und Songs aus der Pop-Geschichte in den Arrangements des Chorleiters Dirk Martin tragen die Sängerinnen und Sänger vor, zum Teil auch solistisch. Wie immer bei seinen Konzerten, trat der Chor vor fast vollen Reihen in der evangelischen Kirche Leopoldshöhe auf. Die Zuhörer zahlten beim „Open Door“-Konzert keinen Eintritt, wurden vom Chor aber zu Spenden für einen guten Zweck aufgerufen. Vor mehr 20 Jahren ist der Projektchor in der Kirchengemeinde Leopoldshöhe gegründet worden. Der Anlass ist längst Geschichte, der Chor aber besteht immer noch. Seit seinem Beginn leitet Dirk Martin den Klangkörper. Moderator Ole Weigelt betonte, dass alle Arrangements im Konzert von Martin genau auf die Möglichkeiten und Stimmen des Chores eingerichtet worden seien. Für das Sommerkonzert hatte Dirk Martin ein wenig in die Flower-Power-Pop-Geschichte gegriffen. „California Dreamin‘“ von „The Mamas and the Papas“ von 1965 sang der Projektchor wie auch „You’ve Got a Friend“ von Carole King (1971). Eric Claptons „Tears in Heaven“ von 1992 war ebenso zu hören wie viel andere bekannten Songs. Ein Konzert, das ankam bei dem Publikum. Das war auch von den Solisten Ole Weigelt, Viktoria Granjost, Leonie Tappe und Insa Graalmann äußerst angetan. Es spendete viel Applaus.

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