Marienmünster Neuer Mieter in Limonaden-Halle

Bürgermeister Robert Klocke begrüßt die Starkolitt GmbH

Bürgermeister Robert Klocke (l.) und Geschäftsführer Arno Starker. - © FOTO: JOSEF KÖHNE
Bürgermeister Robert Klocke (l.) und Geschäftsführer Arno Starker. | © FOTO: JOSEF KÖHNE

Marienmünster (kö.) Mit einem "Herzlich Willkommen in Marienmünster" und dem Versprechen, das neue Unternehmen, "soweit das in meiner Macht liegt", zu unterstützen, begrüßte Bürgermeister Robert Klocke den Geschäftsführer der Firma Starkolitt GmbH, Arno Starker, als neuen Arbeitgeber in Marienmünster.

Als das rund 30 Jahre im Industriegebiet Marienmünster ansässige Unternehmen Coca Cola im November 2009 seinen Standort aufgab, folgten zwei Unternehmen, die die weißen Dämmstoffplatten aus Polysterol herstellten. Leider hielten sich beide nicht lange am Markt, sodass die Hallen wieder leer standen. In Kooperation mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung des Kreises Höxter gelang es Robert Klocke schließlich, das Interesse des auf dem Fachgebiet Bau- und Industriedämmung erfolgreichen Unternehmens Starkolitt zu wecken. Heute haben hier 31 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz. Sechs in der Verwaltung und 26 in der Produktion. Im Gespräch mit dem Bürgermeister kündigte Starker einen Nachtschichtbetrieb und die Einstellung weiterer 26 Arbeitnehmer an.

Starker zufolge haben die Investoren die Maschinen gekauft. Grundstück und Gebäude sind von Coca Cola gemietet. "Wir haben die Absicht, hier auf Dauer zu produzieren und sind deshalb natürlich an einem Kauf der Immobilie interessiert", informierte er Robert Klocke über die weiteren Unternehmensziele. Die Anbindung vom Gewerbegebiet an die Autobahn bezeichnete Starke als gut. Allerdings wisse er immer noch nicht, ob er nun in Mariemünster oder in Vörden sei.

Aufklärung gab es von Bürgermeister Klocke. Er versprach auch darüber nachzudenken, ob die Anschrift weiterhin Gewerbegebiet oder Gewerbegebiet Vörden heißen soll. Mit dieser kleinen Änderung ließen sich nach Meinung Starkes die kleinen Missverständnisse mit den Speditionen leicht vermeiden.

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