Riesig: Feuerwehr-Wespenexperte Uwe Hütte misst das Wespennest. 1,20 Meter lang, 70 Zentimeter hoch und 50 Zentimeter tief ist die Insektenbehausung. - © Thomas Kube
Riesig: Feuerwehr-Wespenexperte Uwe Hütte misst das Wespennest. 1,20 Meter lang, 70 Zentimeter hoch und 50 Zentimeter tief ist die Insektenbehausung. | © Thomas Kube

Höxter Gigantisches Wespennest auf Dachboden in Höxter entdeckt

In einem Wohnhaus in Albaxen beseitigt die Feuerwehr ein 1,20 Meter langes Nest mit Tausenden stechenden Plagegeistern

Höxter. "So ein gigantisches Wespennest haben wir bisher noch nicht entfernt", sagt Feuerwehr-Wespenbetreuer Uwe Hütte bei einem Einsatz in Albaxen. Jedes Jahr beseitigt der erfahrene Feuerwehrmann aus Höxter Wespennester im Stadtgebiet, gemeinsam mit vier weiteren Feuerwehrleuten. Aus der Wehrstraße in Albaxen erreichte die Feuerwehr nun ein Hilferuf wegen eines Wespennestes im Spitzboden eines Mietshauses. Seit dem Sommer leben die Mieter bereits mit den Wespen, die sich in dem unausgebauten Dachboden angesiedelt haben. Weil die Wespen nun aber den Zugang zur Wohnung gefunden haben, in dem auch ein Baby lebt, wurde eine Entfernung unausweichlich. "Nur in wenigen Fällen müssen Wespennester gleich entfernt werden, und zwar wenn es gefährlich für die Menschen wird", erklärt Wespenexperte Uwe Hütte. Er selbst bewundert die Nestbauweise der Insekten...

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