Prost: Sebastian Kübler und Sören Prokop (vorne) sowie Katja Kleinschmidt, Celine Niemann, rembert stiewe und Ralf Göllner stoßen auf den „600er" an. - © Torsten Wegener
Prost: Sebastian Kübler und Sören Prokop (vorne) sowie Katja Kleinschmidt, Celine Niemann, rembert stiewe und Ralf Göllner stoßen auf den „600er" an. | © Torsten Wegener

Beverungen 600er - Beverungen hat jetzt einen eigenen Likör

Lecker und bekömmlich: Beverungen Marketing stellt den neuen Beverunger Likör „600er“ vor. 250 Flaschen sind produziert worden

Torsten Wegener

Beverungen. Das aromatische Zusammenspiel aus feinen Kaffeearomen und würzigen Chili-Noten hatte die Probanden sofort überzeugt. Dieser Mix sollte es sein, für den neuen Beverungen Likör, der ab sofort als „600er" im Einzelhandel und in der Gastronomie angeboten wird. Passend zum Abschluss des Stadtjubiläumjahres hat Beverungen nun „sein Getränk", in einer edlen Flasche und mit einem schönen Etikett. „Wir sind als Beverungen Marketing schon länger an der Idee dran, ein regionales Produkt zu entwickeln, das für Bürger und Gäste gleichermaßen gedacht und interessant ist", sagt Marketing-Geschäftsführer Rembert Stiewe. In der Szenariogruppe des Zukunftsprozesses „Beverungen 2030" sei das Thema dann wieder auf den Tisch gekommen. „Dank der Initiative und Idee von Ralf Göllner, ist die Umsetzung dann angepackt worden", so Stiewe. Göllner stellte den Kontakt zur Getränkemanufaktur im Wesertal her. Nach Rücksprache mit den Beverunger Geschäftsleuten, ob so etwas überhaupt Anklang findet, wurde dann die Suche nach der besonderen Rezeptur begonnen. „Letztendlich war auch noch ein Kräuterlikör im Rennen, doch von diesem Kaffee-Likör mit Chili-Note waren alle überzeugt", berichtet Ralf Göllner. Bürger der Kernstadt heißen Mochen So schnell letztendlich alle von der Geschmacksrichtung überzeugt waren, so schwierig gestaltete sich anschließend aber die Suche nach dem passenden Namen. Es kamen einige abstruse oder aber auch sehr witzige Vorschläge. So gab es zum Beispiel die Idee „Moch-Ito" in Anlehnung an den Cocktail Mojito. „Es gab mehrere Vorschläge mit dem Begriff ,Mochen‘, doch den wollten wir nicht nehmen, weil ,Mochen‘ eigentlich nur ein historischer Begriff für die Bewohner der Kernstadt ist. Wir wollten jedoch einen Begriff haben, der für das ganze Stadtgebiet passt", erläutert Stiewe. Und da kam dann das Stadtjubiläum gerade recht. Und so wird es demnächst in der Gastronomie heißen: „Bitte eine Runde 600er". Mit der Stadthalle, Altes Fährhaus, Hotel Stadt Bremen, Marley’s und Hotel Caprice haben aktuell fünf Gastronomen den „600er" bereits auf der Karte. Im Einzelhandel steht der Beverunger Likör im Rewe, im Raiffeisen-Markt, im City-Kauf und in der Lesbar zum Verkauf. Die Flasche hat einen Inhalt von 375 Milliliter. Für Männer und Frauen Bei 30 Prozent Volumen Alkohol sei der Likör sehr mild, lecker und bekömmlich. „Es ist ein Likör, der sowohl für Männer und als auch Frauen gemacht ist", sagt Katja Kleinschmidt, stellvertretende Vorsitzende von Beverungen Marketing. Die Flasche eigne sich daher nicht nur für die eigene Schrank-Bar, sondern ist auch als Souvenir oder Geschenk interessant. Eine Gelegenheit, den Likör zu probieren, gibt es auch beim Beverungen Sternenmarkt am 16. und 17. Dezember. Zunächst sind 250 Flaschen produziert worden. „Sollte der ,600er‘ gut angenommen werden, ist eine Nachauflage denkbar", sagt Stiewe.

realisiert durch evolver group