Bürgermeister Bernd Dumcke schaut sich auf dem Bauhof-Gelände um. In dem gemauerten Gebäude im Hintergrund sollen unter anderem Sozialräume für die 14 Mitarbeiter untergebracht werden. - © FOTO: MAREIKE PATOCK
Bürgermeister Bernd Dumcke schaut sich auf dem Bauhof-Gelände um. In dem gemauerten Gebäude im Hintergrund sollen unter anderem Sozialräume für die 14 Mitarbeiter untergebracht werden. | © FOTO: MAREIKE PATOCK

Spenge Bauhof nimmt Gestalt an

Für rund eine Million Euro zieht die Stadt Spenge im Industriegebiet Wallenbrück ein neues Gebäude hoch

Spenge (mac). Das Erdgeschoss des neuen Sozialtrakts steht schon. Jetzt müssen die Maurer nur noch das Obergeschoss hochziehen. "Mitte Mai können wir wohl Richtfest feiern", sagt Spenges Bürgermeister Bernd Dumcke und betont: Die Arbeiten am neuen städtischen Bauhof würden zügig voranschreiten.

Auch das Streifen-Fundament für die Fahrzeughalle sei schon gelegt. Das Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 900 Quadratmetern wird anders als der 240 Quadratemeter große Sozialtrakt nicht gemauert, sondern in Stahlbauweise errichtet.

Rund eine Million Euro lässt sich die Stadt Spenge den Neubau an alter Stelle im Industriegebiet Wallenbrück kosten. Eine Investition, die auch die 14 Mitarbeiter freuen dürfte: Für sie seien die Arbeitsbedingungen in dem alten Bauhofgebäude alles andere als optimal gewesen, hatte Dumcke beim ersten Spatenstich Anfang März betont. Die kalkulierten Kosten werde man einhalten – wie bei allen vorangegangenen Projekten auch, betont der Bürgermeister.

Er ist außerdem optimistisch, die Arbeiten in der avisierten Zeit beenden zu können. Ziel sei es, die neuen Räume bis Mitte November beziehen zu können. Denn der Winterdienst solle schon vom neuen Gebäude aus bestritten werden.

Während der Zeit der Arbeiten ist der städtische Bauhof auf das Gelände des ehemaligen Hofs Ellersiek an der Diemker Straße umgezogen.

Dumcke ist zuversichtlich, dass die Mitarbeiter dort im Spätherbst ihr Bündel schnüren können: "Wir liegen gut im Zeitplan und haben durch das schöne Wetter sogar schon zwei bis drei Wochen rausgeholt." Dank dafür zollt der Bürgermeister auch den Handwerkern und dem Generalunternehmer – der Firma Fechtelkord und Eggersmann aus Marienfeld: "Sie alle haben klasse gearbeitet."

Copyright © Neue Westfälische 2016
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group