Die Gruppe aus Kilver nahm Laudatorin Ute Kerlen in die Mitte: Friedhold Metkemeyer, Marianne Fischer, Karin Helmich, Anette Sacher, Marlies Schröder, Gundula Priebe (Foto v.l.) und Axel Bruning, Liane Dornhöfer und Annegret Worminghaus (v.r.).
Die Gruppe aus Kilver nahm Laudatorin Ute Kerlen in die Mitte: Friedhold Metkemeyer, Marianne Fischer, Karin Helmich, Anette Sacher, Marlies Schröder, Gundula Priebe (Foto v.l.) und Axel Bruning, Liane Dornhöfer und Annegret Worminghaus (v.r.).

Rödinghausen-Westkilver Bronze für Westkilver

Abordnung vom Wiehen bei Siegerehrung in Brilon / Sonderpreis für Landfrauen

Rödinghausen-Westkilver. In der festlich geschmückten Almer Gemeindehalle in Brilon wurden am Wochenende die 28 erfolgreichen Dörfer aus Westfalen-Lippe im Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" ausgezeichnet – darunter auch Westkilver.

Ganz oben auf dem Treppchen standen Oberveischede und Heid aus dem Kreis Olpe sowie Füchtdorf aus dem Kreis Warendorf, die sich jetzt Landesgolddörfer nennen dürfen. Die Goldmedaillen und Urkunden überreichte Staatssekretär Udo Paschedag aus dem NRW-Umweltministerium, der auch fünfzehn Dörfer mit der Silber- und zehn Dörfer mit der Bronzemedaille auszeichnete, darunter der Rödinghauser Ortsteil Westkilver.

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Im zweiten Teil der Veranstaltung überreichte Ute Kerlen, Erste Vizepräsidentin des Westfälisch-Lippischen Landfrauenverbandes (WLLV), den Sonderpreis an Gundula Priebe, die mit Liane Dornhöfer, Annegret Worminghaus und Marlies Schröder auf die Bühne gebeten wurde, um die Ehrung entgegenzunehmen. Die Landfrauen in Westkilver erhielten die besondere Auszeichnung für ihre "hervorragende Kooperation mit der Grundschule Bruchmühlen und den bedeutenden Beitrag zur Umsetzung der schulischen Lerninhalte sowie sozialen und kulturellen Förderung der Kinder."

Staatssekretär Paschedag lobte in seinem Resümee die erfolgreichen Dörfer, die die Idee des Dorfwettbewerbs hervorragend umgesetzt und ein Zeichen dafür gesetzt hätten, dass heute und zukünftig die nachhaltige Wirkung sowie koordiniertes bürgerschaftliches Engagement noch stärker als früher im Vordergrund stehe.

Der BrilonerLandrat Dr. Karl Schneider betonte, jedes Dorf habe sein eigenes Gesicht und seinen eigenen Charakte. Bei den preisgekrönten Dörfern sei das Motto des Wettbewerbs angekommen, dass heute nicht mehr die touristischen "Schatzkästlein" mit Blumenschmuck und malerischen Häuserfassaden in den Vordergrund stelle, sondern auf die Zukunft der Dörfer ausrichtet sei.

Zum Abschluss verabschiedeten die "Original Almetaler" die Gäste mit einem flotten Marsch.

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