Rödinghausen Warum die Lärche als Weihnachtsbaum ungeeignet ist

Verwurzelt im Bünder Land (12): Die NW und der NABU stellen gemeinsam Bäume und Baumarten im Bünder Land vor. Heute: die Lärche

Rödinghausen. Trotz einer gewissen Ähnlichkeit mit der Tanne: Als Weihnachtsbaum würde die Lärche ein jämmerliches Bild abgeben - der nur im Sommer grüne Baum hätte wohl schon vor dem 1. Advent sämtliche Nadeln verloren. Für Friedhelm Diebrok ist der Anblick von Lärchen trotzdem ein sprichwörtliches "inneres Christbaumfest". "Zum Austrieb im Frühling sind die Nadeln ähnlich frisch-grün wie die Blätter der Birke. Die weiblichen Blüten sind auffallend lila - und jetzt im Oktober leuchten die Nadeln so schön gelb", erzählt Diebrok. Der Mann vom NABU hat sich nicht zuletzt aufgrund dieser Farbenpracht erst unlängst ein paar Lärchen in den eigenen Garten gepflanzt - als er beruflich noch in Rödinghausen aktiv war, konnte er sie noch jeden Tag in der "wilden" Natur sehen. Hier auf der Sonnenseite des Wiehengebirges wachsen die licht- und windhungrigen Lärchen besonders gut und zahlreich...

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