Alle gemeinsam: Die 25 Sänger füllen die Kirche mit ihren kraftvollen Stimmen. - © Jill Johanning
Alle gemeinsam: Die 25 Sänger füllen die Kirche mit ihren kraftvollen Stimmen. | © Jill Johanning

Löhne Gospelchor "Sound of peace'n'joy" begeistert beim Konzert in Mennighüffen

Zum 13. Mal traten die Sänger unter Leitung von Alexander Wolanski auf

Jill Johanning

Löhne. "We can move mountains" singen die 25 Sänger und erfüllen mit ihren kraftvollen Stimmen die Kirche in Mennighüffen. "Wir können Berge versetzen." Das ist die Bedeutung des Liedtextes, den die Sänger gemeinsam singen. "Wir können Berge versetzen, wenn wir die Quelle unseres Glaubens kennen. Lasst uns die Welt mit Liebe verändern." Unter diesem Motto stand auch das Gospelkonzert am Abend - Friede, Freude und Gnade. Zu Beginn des Konzerts sangen die 25 Sänger des Gospelchors "Sound of peace'n'joy" das stimmungsvolle Lied "Mercy is falling". Schon mit dieser eindrucksvollen Eröffnung schafften die Sänger es, die Besucher zu begeistern, denn diese stimmten mit lautem 'hey oh' in das Lied ein. Eine ausgelassene Stimmung herrschte auch , als der Chor das afrikanische Lied "Syakubonga" sang. Nach dem Lied gab es langanhaltenden Applaus für die Sänger und den Chorleiter. Geleitet wurde der Chor zum 13. Mal von Chorleiter Alexander Wolanski und begleitet von Percussion-Spieler Kai Schnittmann, Benjamin Jahn mit dem Bass und dem Bläserensemble. Das Bläserensemble begleitete aber nicht nur die Sänger, sondern spielte auch zwei Lieder solo, unter anderem die Bearbeitung des Kirchenliedes "Gib uns Frieden jeden Tag. Ein besonderes Highlight war auch der Auftritt von Sylvia und Camelus. Die beiden sangen "We praise you mighty God. We praise you holy God". Übersetzt bedeutet das "Wir loben dich, mächtiger Gott. Wir loben dich, heiliger Gott". Mit der Darbietung brachten die beiden das Publikum zum Mitklatschen und Mitsingen. "Da dieses unser 13. Konzert unter der Leitung von Alexander Wolanski ist, waren wir uns erst nicht sicher, ob das eine Glücks- oder Unglückszahl ist", sagt eine der Sängerinnen während des Konzerts und lacht. "Aber es hat uns so viel Spaß gemacht, es ist auf jeden Fall eine Glückszahl." Nach dem bekannten Lied "Rock-a My Soul", Gottes Liebe ist so wunderbar, bei dem die Bewegungen ebenfalls eifrig mitgemacht wurden, sang der Chor noch drei Lieder als Zugabe und verließ schließlich "Mercy is falling"-singend die Kirche. "Ich fand das Konzert sehr gut", sagt Besucherin Friederike Reinhardt. "Es wurde deutlich, dass es unter dem Motto 'Liebe' stand. Die Sängerinnen und Sänger waren einfach mit Leidenschaft dabei."

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