Kirchlengern FDP Kirchlengern besichtigt das Aqua Fun

"Freizeitbad muss attraktiver gestaltet werden"

Kirchlengern. Der FDP-Ortsverband besichtigte zusammen mit einer Mitarbeiterin der Verwaltung das Freizeitbad Aqua Fun nicht nur im Kundenbereich, sondern vor allem auch "unter der Erde".

Das Freizeitbad ist in die Jahre gekommen und in der kommenden Zeit stehen unweigerlich Sanierungsmaßnahmen an, die sich durch das gesamte Bad ziehen. Notwendig ist es, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und zu schauen, wie die Sanierungsmaßnahmen finanziert und auch zeitlich umgesetzt werden können. Hier sind einfach intelligente Lösungen gefragt, die, wenn man sie frühzeitig in Angriff nimmt, gut umsetzbar sind, gibt der Ortsverband bekannt. "Wir konnten nicht greifen, wie der Zustand wirklich ist, wir sind keine Fachleute und wenn wir ein Thema richtig bewerten wollen, müssen wir uns vor Ort einen Eindruck verschaffen", so Heike Riefenstahl, Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes.

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Das Freizeitbad freut sich über konstante Besucherzahlen und auch der Saunabereich wird sehr gut angenommen. Das Aqua Fun steht nicht im Wettbewerb mit dem H2O, oder den Bali Thermen, spricht es doch eine andere Zielgruppe an. Das Freizeitbad gehöre unweigerlich zu den wichtigen weichen Standortfaktoren und einfach zu Kirchlengern. Die FDP spricht sich im Rahmen der Besichtigung zum Beispiel für eine Projektarbeit aus, die unter Umständen an einer heimischen Schule oder einer Hochschule in Auftrag gegeben werden sollte. Diese Arbeit hat die Fragestellung: "Was muss verbessert werden, damit mehr Besucher das Aqua Fun aufsuchen". In dieser Projektarbeit soll unter anderem auch erfragt werden, was der künftige Besucher sich von einem Freizeitbad wünscht.

Auch der Gesundheitsaspekt, der in den kommenden Jahren bei einer immer älter werdenden Gesellschaft mehr an Bedeutung gewinnt, muss mit beleuchtet werden. Wie kann auch die heimische Wirtschaft mit eingebunden werden. Die Themen sind vielfältig, unbedingt erweiterbar und sollten auch von den Bürgern, allen Parteien und der Verwaltung mitgestaltet werden. Das Aqua Fun ist einfach zu wichtig, als dass sich einer allein der kommenden Herausforderung bezüglich der Sanierungsmaßnahmen stellen kann.

"Denn eins ist klar, wir müssen uns alle dafür einsetzen, dass das Aqua Fun attraktiver gestaltet wird, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Deshalb müssen alle Bürger und alle verantwortlichen Institutionen mit ins Boot geholt werden, um an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten. Ich würde mir wünschen, wenn sich hier auch unsere Bürger mit einbringen und bin mir sicher, dass wir nur mit vereinten Kräften den Fortbestand des Bades langfristig sichern können. Mit vielfältigen Aktionen können wir die Menschen ermutigen, sich einzubringen, so Riefenstahl.

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