Nina Fisher mit einer jener Zuccalmaglio-Renetten, die in rauen Mengen an einem Baum in ihrem Garten hängen (im Hintergrund). Das es sich dabei um eine edle und sehr schmackhafte Apfelsorte handelt, hat sie erst durch einen NW-Bericht erfahren. - © FOTO: KIEL-STEINKAMP
Nina Fisher mit einer jener Zuccalmaglio-Renetten, die in rauen Mengen an einem Baum in ihrem Garten hängen (im Hintergrund). Das es sich dabei um eine edle und sehr schmackhafte Apfelsorte handelt, hat sie erst durch einen NW-Bericht erfahren. | © FOTO: KIEL-STEINKAMP

Herford Ein Goldschatz zum Anbeißen

Seltener Apfelbaum bleibt erhalten

Herford (hazl). Um ein Haar hätten ihr die Amseln auch in diesem Jahr wieder alles weggepickt. "Ich hatte ja keine Ahnung, dass ich so einen besonderen Baum im Garten habe", sagt Nina Fisher und beißt in eine der gold-gelben Zuccalmaglio-Renetten, die besagter Baum ihr in diesem Jahr im Überfluss bescherte.

Darauf aufmerksam wurde sie durch eine NW-Berichterstattung vom 16. November ("Edle Renetten, die viele gern hätten"). Dort hatte Baumexperte Uwe Höcker erklärt, was es mit dem schwer beladenen Apfelbaum am Oetinghauser Weg auf sich hat. Nina Fischer wohnt seit etwa 20 Jahren in dem Haus. Dem alten Baum im Vorgarten hatte sie nie viel Beachtung geschenkt. Sie hatte bereits in Erwägung gezogen, ihn im kommenden Frühling zu fällen.

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Das ist nun kein Thema mehr. "In diesem Jahr habe ich einen Großteil der Äpfel schon jemandem versprochen, aber im kommenden Jahr wird selbst geerntet", sagt Fisher. Schlechte Nachrichten für die Herringhauser Amseln.

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