Herford Eine Welle der Hilfsbereitschaft in Herford

Bürger sorgen sich um Flüchtlinge an der Ulmenstraße / Unterkünfte bis November geplant

Herford. Drei Tage nach der ersten Flüchtlingswelle gestaltet sich die Lage am Gebäudekomplex Ulmenstraße 1-7 noch immer unübersichtlich. Während sich verschiedene Hilfsorganisationen nach Leibeskräften um eine angemessene Versorgung der insgesamt 311 Asylbewerber kümmern, bleibt die Frage nach der Zukunft der Flüchtlinge weiterhin ungeklärt - trotz intensiver Bemühungen durch die Stadt Herford. Die aber sieht immerhin einen Hoffnungsschimmer. Sicher scheint derzeit nur, dass die Gebäude auch weiterhin als Notunterkünfte dienen sollen. Bis Mitte November hat die für die Unterbringung der Flüchtlinge zuständige Bezirksregierung Arnsberg die ehemaligen Briten-Wohnungen gemietet. Und genau so lange sollen sie auch als Übergangsunterkünfte für Asylbewerber genutzt werden...

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