Zwei der beteiligten Autos, Feuerwehrleute sichern die Fahrzeuge und sperren die Straße ab. - © FOTO: STEFAN BOSCHER
Zwei der beteiligten Autos, Feuerwehrleute sichern die Fahrzeuge und sperren die Straße ab. | © FOTO: STEFAN BOSCHER

Enger Augenblick der Unachtsamkeit fordert drei Verletzte

Folgenschwerer Unfall in Enger

Enger. Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind am Samstagmittag in Enger (Kreis Herford) drei Personen zum Teil schwer verletzt worden. Als Ursache vermutet die Polizei Unachtsamkeit eines Autofahrers. Mehrere Rettungswagen und Notärzte waren im Einsatz.

Gegen 11.30 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr ein. Die Retter wurden auf den Westfalenring gerufen. In Höhe der Abfahrt Hiddenhausen war es zu dem folgenschweren Zusammenstoß gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der Fahrer eines Audi, der aus Richtung Bielefeld kam, nach links in die Abfahrt Hiddenhausen abbiegen.

Zur gleichen Zeit fuhr ein Mini aus Richtung Bünde kommend auf dem Westfalenring und wollte geradeaus weiterfahren. Der Autofahrer bog trotzdem ab, dabei kam es zum Frontalzusammenstoß beider Autos. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Autos zudem gegen einen an der Kreuzung wartenden Kleinwagen geschleudert.

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Drei Rettungswagen aus Herford, Bielefeld und Bünde eilten an die Unfallstelle, auch zwei Notärzte aus dem Kreis Herford wurden alarmiert. Drei Verletzte wurden noch an der Unfallstelle ärztlich betreut und anschließend teils schwer aber Polizeiangaben zufolge offenbar nicht lebensgefährlich verletzt in Krankenhäuser in der Umgebung gebracht. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Enger sicherten die Unfallstelle ab und sorgten dafür, dass von den völlig zerstörten Autos keine Gefahr mehr ausging.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung der beteiligten Fahrzeuge war der Westfalenring in Enger in beide Richtungen komplett gesperrt.

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