Schwimmer im Bünder Freibad - © NW
Schwimmer im Bünder Freibad | © NW

Bünde CDU konkretisiert ihre Freibad-Pläne

Zukunft der Bünder Bäder: Jetzt ausführlich planen, aber erst später bauen

Stefan Boscher

Bünde. In Sachen Planung für das Freibad hat die Bünder CDU ihre Vorstellungen für das planerische Vorgehen weiter konkretisiert. „Wir wollen sehr zeitnah, also umgehend nach der Sommerpause, mit den konkreten Planungen für das neue Bad beginnen", sagt Stadtverbandschef Martin Schuster. Dabei halte die CDU an ihrer Auffassung fest, dass diese Planung ein 50 Meter langes Becken mit mindestens sechs Bahnen, ein separates Sprungbecken und einen „attraktiven Nichtschwimmerbereich" beinhalten müsse. Zudem fordert die CDU „eine intelligent gestaltete Öffnung zum gastronomischen Angebot im Steinmeisterpark". Der Beachclub soll also nach Möglichkeit auch für die Besucher des Freibades zugänglich sein. Die CDU informiert am Mittwoch, 19. Juli, bei der Bünder Runde im Freibad „Die Planung soll so weitgehend sein, dass dann, wenn ein Weiterbetrieb des Bades aus technischen Gründen nicht mehr möglich ist, umgehend mit einem Neubau begonnen werden kann", ergänzt Fraktionsvorsitzender Georg Kruthoff. Auf einen genauen Termin für einen Neubau will sich die CDU nicht festlegen. Die ursprüngliche Aussage, das Projekt spätestens 2017 angehen zu wollen, findet sich in einer aktuellen Mitteilung der Partei nicht wieder. Allerdings: Als CDU stehe man „ohne Wenn und Aber zum Erhalt des Freibads Bünde-Mitte. Es macht aus unserer Sicht aber Sinn, den Betrieb in der jetzigen Form und mit moderaten technischen Anpassungen so lange fortzusetzen, bis die eindeutige technische Notwendigkeit für einen Neubau gegeben ist." In knapp zwei Wochen wolle man über das Thema noch einmal öffentlich informieren. Die CDU lädt am Mittwoch, 19. Juli zu einer „Bünder Runde" zum Thema Freibad ein. Ein Veranstaltungsort und der Beginn der öffentlichen Runde steht noch nicht fest. Klicken Sie auf das folgende Bild, um zum Dossier zur Zukunft der Bünder Bäder zu gelangen

realisiert durch evolver group