Der mehr als fünf Tonnen schwere MRT hängt am Haken eines Krans über dem Lukas-Krankenhaus. Patienten und Mitarbeiter in dem Gebäudeflügel mussten für die kurze Zeit die Räume verlassen - zur Sicherheit. - © GERALD DUNKEL
Der mehr als fünf Tonnen schwere MRT hängt am Haken eines Krans über dem Lukas-Krankenhaus. Patienten und Mitarbeiter in dem Gebäudeflügel mussten für die kurze Zeit die Räume verlassen - zur Sicherheit. | © GERALD DUNKEL

Bünde Lukas-Krankenhaus bekommt seinen ersten MRT geliefert

Großinvestition: Im Januar soll der Magnetresonanztomograph in Betrieb genommen werden

Bünde. Er ist ein hochsensibler Koloss, der Magnetresonanztomograph, im Volksmund besser als "Kernspin", "Röhre" oder einfach nur als "MRT" bekannt. Grandiose Bilder liefert er aus dem Körperinneren - berührungsfrei und ohne Strahlung, einzig und allein durch die Kraft von Magnetfeldern. Aber so ein Gerät schiebt man nicht einfach in den Untersuchungsraum und steckt den Stecker in die Dose. Einige Mitarbeiter des Lukas-Krankenhauses hatten den eigenen Worten nach in der Nacht zu Dienstag einen eher unruhigen Schlaf. Früh am Morgen wurde auf der Seite zur Kronprinzenstraße schon der Autokran aufgebaut. Der sollte später den mehr als fünf Tonnen schweren MRT vom Lkw auf der Straße über den Gebäudeflügel hinweg in den Innenhof ins Erdgeschoss bewegen...

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