Erik Siggemann (v.l.), Lars Schnatmann, Hendrik Mühlenkord und Tristan Siggemann mit den Trainern Sebastian Blomberg und Daniel Böwingloh. - © Privat
 Erik Siggemann (v.l.), Lars Schnatmann, Hendrik Mühlenkord und Tristan Siggemann mit den Trainern Sebastian Blomberg und Daniel Böwingloh. | © Privat

Verl Verler schaffen Junioren-Weltrekord in der Rettungsstaffel

DLRG-Ortsgruppe wird erneut Deutscher Meister im Rettungsschwimmen in der Altersklasse 17/18 männlich und stellt gleichzeitig einen neuen Rekord auf

Verl/Hagen. Ein Wettkampf mit Hochs und Tiefs: Mit insgesamt acht Einzelstartern und fünf Mannschaften traten Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Verl bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Hagen an. Bereits am ersten Wettkampftag konnten drei Top-Ten-Platzierungen im Einzel gefeiert werden. Die Bronzemedaille ging an Tristan Siggemann (Altersklasse 15/16, männlich), der seinen Vereinskameraden Linus Heethey (14.) hinter sich lassen konnte. Sein Bruder Erik landete in der Altersklasse 17/18 männlich auf dem sechsten Platz. In der Altersklasse 12 starteten darüber hinaus Jette Berenbrinker (25.), Fynn Siekaup (12.), Patrick Welzel (21.) und in der AK15/16w Franziska Masmeier (9.), Joy Kartal (20.). 4x50 Meter in 1:51:13 Am zweiten Wettkampftag konnte Tristan zusammen mit seinem Bruder Erik Siggemann, Niklas Stachelbeck, Hendrik Mühlenkord und Lars Schnatmann dann noch einen draufsetzen: Wie auch schon im letzten Jahr wurde das Team um die Trainer Daniel Böwingloh und Sebastian Blomberg mit deutlichem Vorsprung Deutscher Meister in der Alterklasse 17/18 männlich und schaffte damit auch noch einen Junioren-Weltrekord in der Rettungsstaffel. Sie schafften die 4x50 Meter in 1:51:13. Die vielen Trainingsstunden haben sich auch für Jette Berenbrinker, Greta Stachelbeck, Fynn Siekaup, Patrick Welzel und Nik-Henri Eilers gelohnt, die in der Altersklasse 12 knapp am Treppchen vorbei auf dem fünften Platz landeten. Die Altersklasse 15/16 fuhr mit dem neunten Platz eine weitere Top-10-Platzierung ein, sodass Flüchtigkeitsfehler und damit die Disqualifikationen bei den Teams in den Altersklassen 17/18 weiblich und offen weiblich kompensiert werden konnten. Die Verler beendeten die Deutschen Meisterschaften letztlich als siebtbeste Ortsgruppe Deutschlands, wodurch sich das Engagement eines breiten Trainerstabs und vieler leistungsstarker Athleten erneut auszahlen konnten.

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