Adventsmarkt im Nebel: Die Schützendamen locken mit selbst gebastelten Dekorationsartikeln und urigen Geschenkideen. Da der Weihnachtsbaum (noch) fehlt, ist der Blick auf das Bürgerhaus Alte Volksschule ungehindert. - © Birgit Vredenburg
Adventsmarkt im Nebel: Die Schützendamen locken mit selbst gebastelten Dekorationsartikeln und urigen Geschenkideen. Da der Weihnachtsbaum (noch) fehlt, ist der Blick auf das Bürgerhaus Alte Volksschule ungehindert. | © Birgit Vredenburg

Rietberg Beim Rietberger Adventsmarkt war vieles anders

Warum diesmal der Weihnachtsbaum fehlte

Rietberg. Der Kreativmarkt des Heimatvereins lockt mit 13 Ständen ins Bürgerhaus. Draußen rahmen elf Holzhütten und viele kleine Weihnachtsbäume den Dorfplatz gemütlich ein. Das Licht ist stimmungsvoll. Es duftet nach Glühwein und allerlei Leckereien. Es ist Adventsmarkt im Wapeldorf - inzwischen ist die kleine, aber feine Traditionsveranstaltung schon wieder Geschichte. "Auf den großen Tannenbaum in der Mitte haben wir diesmal bewusst verzichtet", sagte Klaus Henkenherm, der als Brudermeister der ausrichtenden Hubertus-Schützen alle Fäden zusammenhält, gegenüber der NW. So schön der Baum auch sei, habe er das muntere Treiben immer auch ein bisschen getrennt. "In diesem Jahr wird der Weihnachtsbaum vor der Alten Volksschule erst nach dem zweitägigen Adventsmarkt aufgebaut", informierte Henkenherm...

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