Auf der A2 ist am Vormittag zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh aus bislang ungeklärter Ursache ein LKW umgekippt. - © Andreas Eickhoff
Auf der A2 ist am Vormittag zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh aus bislang ungeklärter Ursache ein LKW umgekippt. | © Andreas Eickhoff

Gütersloh/Rheda-Wiedenbrück Lkw auf A2 bei Gütersloh umgekippt

Der Fahrer konnte aus der Fahrerkabine klettern

Amélie Förster
Andreas Eickhoff

Gütersloh/Rheda-Wiedenbrück. Auf der A2 hat es einen Unfall zwischen den Anschlussstellen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh gegeben. Ein LKW ist aus bislang unbekannter Ursache am Montagvormittag gegen 8.50 Uhr auf die Seite gefallen, wie Marc Berstermann von der Autobahnpolizei auf Anfrage von nw.de berichtet. Der LKW-Fahrer sei mit seinem Fahrzeug am Montagvormittag in Richtung Hannover unterwegs gewesen, kurz vor der Raststätte Gütersloh hatte er die Kontrolle über den Sattelzug verloren. Nach dem Unfall habe sich der Fahrer allerdings aus dem Fahrerhäuschen befreien können, so der Polizeibericht. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch den Unfall wurde die Leitplanke auf mehreren hundert Metern niedergewalzt, aber nicht durchbrochen. Die Feuerwehr sicherte das Wasserschutzgebiet der Umgebung gegen auslaufende Betriebsstoffe ab. Laut Bestermann ist ein Unternehmen beauftragt worden, um den restlichen Diesel aus dem Fahrzeug abzupumpen. Beamte der Autobahnpolizei sperrten den rechten der drei Fahrstreifen. Es bildete sich ein Stau von bis zu sechs Kilometern Länge. Aktuell sei die Fahrbahn, so Berstermann, aber wieder frei gegeben.

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