Sieben Tänzer aus Marienfeld nahmen am 25. Oktoberfest in Calella teil.
Sieben Tänzer aus Marienfeld nahmen am 25. Oktoberfest in Calella teil.

Marienfeld Sieben Westfalen in Spanien

Volkstanzgruppe Marienfeld besuchte Oktoberfest in Calella / Buntes Programm

Marienfeld (NW). Eine kleine Gruppe Tanzbegeisterter der Volkstanzgruppe Marienfeld machte sich im Oktober auf den Weg ins ferne Calella in Spanien, um dort am 25. Oktoberfest teil zu nehmen. Gemeinsam mit 24 Freunden aus Rodewald boten sie dort dem begeisterten Publikum an zwei Abenden jeweils ein einstündiges unterhaltsames Programm. Im Festzelt präsentierten täglich vier bis fünf Musik- oder Tanzgruppen ihr Können.

Den Rest der insgesamt siebentägigen Reise konnten die Teilnehmer als Urlaub verbuchen. Gemeinsame, aber auch individuelle Unternehmungen wie Strandnachmittage, die abendlichen Veranstaltungen im Festzelt sowie ein Ausflug nach Barcelona sorgten dafür, dass auch diese Zeit viel zu schnell vorüber ging. In Calella fand außerdem ein Chorsfestival statt. Auf vielen Plätzen in der Stadt schallten Chorgesänge aller Couleur durch die Straßen und Gassen. Auch das war ein Erlebnis der besonderen Art.

Die nächste Reise ist schon in Planung, dann geht es nach Gotha zur "Europeade". Im Juli 2013 werden dort mehrere tausend Tänzer und Musikanten aus ganz Europa erwartet. Da will die Volkstanzgruppe Marienfeld auf jeden Fall dabei sein.

Die Volkstanzgruppe sucht noch Verstärkung. Wer Lust auf mehr hat, kann sich im Internet unter www.volkstanzgruppe-marienfeld.de informieren.

Anzeige

Copyright © Neue Westfälische 2016
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Teilen
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

Anzeige
realisiert durch evolver group