Radweg gewünscht: An der Klosterstraße in Marienfeld. - © Stefan Boes
Radweg gewünscht: An der Klosterstraße in Marienfeld. | © Stefan Boes

Harsewinkel-Marienfeld Bürger stellen Antrag auf Verbesserung des Radwegs an der Klosterstraße

Die Stadtverwaltung hat sich mit einem Bürgerantrag beschäftigt, der auf Verbesserungen des Radweges an der Klosterstraße drängt. Die Verantwortung liegt laut Stadt aber beim Landesbetrieb Straßen NRW

Stefan Boes

Harsewinkel-Marienfeld. Der Zustand, die Führung und Kennzeichnung des Geh- und Radweges vom Waldschlößchen bis zur Einmündung Bielefelder Straße in Marienfeld hat Leonhard Sieweke dazu veranlasst, einen Antrag auf Umgestaltung bei der Stadt zu stellen (die NW berichtete). Nach Angaben der Stadt wäre eine Umgestaltung nur möglich mit der Beteiligung des Landesbetriebes Straßen NRW, der Eigentümer des Teilstücks ist. Der Antrag sei Straßen NRW im November mit der Bitte um Stellungnahme zugesandt worden, es liege aber noch keine Antwort vor, sagte Reinhard Pawel, Leiter des Fachbereichs Bauen und Städtische Betriebe.Bauliche Veränderungen oder eine Erweiterung des Rad- und Fußweges können von der Stadt demnach nicht eigenmächtig vorgenommen werden. Leonhard Sieweke hatte auf den schadhaften Belag des Radweges und dessen geringe Breite aufmerksam gemacht. "Der Weg hat keine klare verkehrsführende Funktion, was ihn natürlich nicht sicherer macht. Sehr nachteilig ist auch die fehlende Beleuchtung", so Sieweke. Wann mit einer Reaktion von Straßen NRW zu rechnen ist und wie gut die Chancen auf eine Verbesserung stehen, ist nicht bekannt.

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