Durch Verkäufe im Netz soll die Stadt ihre Kasse aufbessern, so plant es die CDU derzeit. - © CC0
Durch Verkäufe im Netz soll die Stadt ihre Kasse aufbessern, so plant es die CDU derzeit. | © CC0

Harsewinkel CDU will die Stadtkasse von Harsewinkel durch Onlineverkäufe aufbessern

Ausgediente Fahrzeuge und Maschinen sollen verkauft werden

Richard Zelenka

Harsewinkel. Eine pfiffige Idee: Die Stadt soll in Zukunft durch den Verkauf von ausgedienten Fahrzeugen und Maschinen sowie Einrichtungsgegenständen auf Internetplattformen ihre Kasse aufbessern. Dies fordert die CDU-Fraktion in einem Antrag, der demnächst in einem der zuständigen Fachausschüsse auf den Tisch kommen wird. Mit Investitionsgütern, die die Stadt aus ihren Bestand aussondere, ließen sich auf bundeseigenen Onlineplattform wie vebeg.de oder zoll-auktion.de „nennenswerte Verkaufserlöse“ erzielen, ist Fraktionssprecher Heinz Bünnigmann, der den Antrag verfasste, überzeugt. Von der Stadt Harsewinkel müssten Investitionsgüter angeschafft werden In der Begründung heißt es, laufend müssten von der Stadt Harsewinkel Investitionsgüter angeschafft werden. In diesem Zusammenhang würden oft alte und gebrauchte Fahrzeuge, Maschinen und Einrichtungsgegenstände aussortiert. Um diese möglichst optimal zu vermarkten, nutzten neben Bund und Ländern mittlerweile auch viele kleinere Kommunen die bundeseigenen Onlineplattformen, die beim Verkaufsprozess eine „sehr transparente und rechtssichere Vorgehensweise“ ermöglichten.

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