Finanzen im Griff: Vor der Finanzsynode des Kirchenkreises Gütersloh sprechen der Vorsitzende des Finanzausschusses, Dr. Udo Reimers (v. l.), Verwaltungsleiter Bernd Zirbes und Superintendent Frank Schneider von einer stabilen Lage, empfehlen aber, weiter sparsam zu sein.. - © Rolf Birkholz
Finanzen im Griff: Vor der Finanzsynode des Kirchenkreises Gütersloh sprechen der Vorsitzende des Finanzausschusses, Dr. Udo Reimers (v. l.), Verwaltungsleiter Bernd Zirbes und Superintendent Frank Schneider von einer stabilen Lage, empfehlen aber, weiter sparsam zu sein.. | © Rolf Birkholz

Gütersloh Evangelische Kirche im Kreis Gütersloh profitiert von sprudelnden Steuereinnahmen

Auf den Mitgliederschwund wird mit Stellenstreichung reagiert

Kreis Gütersloh. Die Lage ist stabil. Der Kirchenkreis befinde sich in einer „Phase deutlicher Konsolidierung", sagt Superintendent Frank Schneider vor der Finanzsynode, die am Freitag, 2. Dezember, ab 17 Uhr im Bibeldorf Rietberg tagt. Von den Rekordsteuereinnahmen der Evangelischen Kirche von Westfalen aus 2015 fließen 541.000 Euro an die 17 Gemeinden des Kirchenkreises Gütersloh. Trotz des Geldsegens müsse jedoch „nach wie vor gespart" werden, betont Dr. Udo Reimers, Vorsitzender des Kreiskirchlichen Ausschusses für Finanzen. Und Bernd Zirbes, Verwaltungsleiter des Kreiskirchenamtes Gütersloh/Halle, ist „froh, den Personalstand halten zu können." Der umfasst in beiden Sprengeln derzeit, ohne die Pfarrstellen, 1.300 Beschäftigte, vor allem in den Kindertagesstätten, von denen Gütersloh 33 unterhält...

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