Einer von vier Standorten: Das Jobcenter ist derzeit über die Stadt Gütersloh verteilt, ein Zustand, der effizientes Verwalten erschwert. - © Matthias Gans
Einer von vier Standorten: Das Jobcenter ist derzeit über die Stadt Gütersloh verteilt, ein Zustand, der effizientes Verwalten erschwert. | © Matthias Gans

Kreis Gütersloh Kreis Gütersloh kämpft gegen die Raumnot

Neben Polizei und Kreishaus könnten in absehbarer Zeit weitere Bauten entstehen. Vor allem das Jobcenter verspürt akuten Platzmangel – allein schon wegen 20 neuer Stellen in 2017

Gütersloh. Der Kreis Gütersloh sichert sich ein großes Grundstück in der Nähe des Kreishauses. Einstimmig haben die Kreistagsfraktionen am Montag zugestimmt, eine mehr als 8.000 Quadratmeter große Fläche westlich der Straße Auf dem Stempel zu kaufen. Der Kreis betrachtet es als Option für künftige Kreishaus-Erweiterungen. Unter anderem kursiert die Idee, die vier Jobcenter-Standorte dort zu bündeln. Die Kreisverwaltung hatte schon im Sommer deutlich gemacht, dass es im Kreishaus an der Herzebrocker Straße kneift. „Wir haben erheblichen Raumbedarf", hatte Ingo Kleinebekel, Fachbereichsleiter Gebäudewirtschaft, berichtet. Das sei schon daran zu erkennen, dass die Mitarbeiter des Kreissportbundes nach Wiedenbrück umgesiedelt wurden und jene der pro Wirtschaft GT nun auf dem Gelände des LWL-Klinikums zu finden sind...

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