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Gütersloh Schwestern treten eine Lawine der Hilfsbereitschaft los

Zwei Gütersloherinnen, die in der NW um dringend benötige Möbelstücke und Unterstützung baten, können sich vor E-Mails und Anrufen kaum retten

Gütersloh. Ein erholsames Wochenende sieht anders aus: Nach dem NW-Artikel über die Schwestern Michaela Hensdiek-Krause und Anja Witte-Hetterscheid, die sich ehrenamtlich um Möbel, Geschirr und anderen Hausrat für Flüchtlinge kümmern, waren deren E-Mail-Postfächer und Telefone im Dauereinsatz. Jede Menge Gütersloher wollten die beiden Frauen mit Sachspenden unterstützen oder boten Hilfe an. "Es sind über 100 Mails bei mir eingegangen", erzählt Michaela Hensdiek-Krause, "und seit Freitagmorgen habe ich permanent telefoniert." Von all den Absendern und Anrufern habe sich nur einer negativ geäußert - alle anderen wollten helfen. "Viele haben uns erzählt, dass sie gar nicht gewusst hätten, dass die Menschen dringend derartige Dinge für ihre Wohnungen benötigen...

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