Erhöhte Wachsamkeit: Geschehnisse wie an Silvester in Köln sollen auf jeden Fall verhindert werden. Deshalb setzt die auch die Polizei auf mehr Präsenz bei den Karnevalsfeiern im Kreis Gütersloh. - © picture alliance / dpa
Erhöhte Wachsamkeit: Geschehnisse wie an Silvester in Köln sollen auf jeden Fall verhindert werden. Deshalb setzt die auch die Polizei auf mehr Präsenz bei den Karnevalsfeiern im Kreis Gütersloh. | © picture alliance / dpa

Kreis Gütersloh Übergriffe an Weiberfastnacht

Karneval: Trotz des erhöhten Polizeiaufgebots ist es bei den Karnevalsfeiern im Kreis Gütersloh zu zahlreichen Straftaten gekommen. Eine 24-Jährige wurde offenbar vergewaltigt

Kreis Gütersloh. Die heiße Phase der fünften Jahreszeit ist angebrochen. Seit Weiberfastnacht herrscht auch in den hiesigen Karnevalshochburgen närrischer Ausnahmezustand. Doch das bunte Treiben im Kreis Gütersloh wird von einer ganzen Reihe furchtbarer Straftaten überschattet: Diebstähle, Schlägerein, rechte Parolen, sexuelle Übergriffe und eine Vergewaltigung – die erste Bilanz der Polizei fällt ernüchternd aus. Eine Übersicht. Vergewaltigung Bei den Weiberfastnachts-Feierlichkeiten in Schloß Holte-Stukenbrock ist offenbar eine Frau vergewaltigt worden. Die 24-Jährige hatte sich am Abend bei der Polizei gemeldet. Nach intensiven Ermittlungen nahmen Beamte den mutmaßlichen Täter zwei Stunden später fest. Laut Polizei handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 29-jährigen Nigerianer, der in einer Asylbewerberunterkunft in Schloß Holte-Stukenbrock lebt...

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