Vorbild Harsewinkel: Auch die dort aufgestellten Schwedenhäuser kommen als Vorbild für die Flüchtlingsunterkünfte in Gütersloh in Betracht. - © Richard Zelenka
Vorbild Harsewinkel: Auch die dort aufgestellten Schwedenhäuser kommen als Vorbild für die Flüchtlingsunterkünfte in Gütersloh in Betracht. | © Richard Zelenka

Gütersloh Stadt plant mit 10 Millionen Euro für Unterbringung von Flüchtlingen

Verwaltung rechnet für 2016 mit rund 1.600 neuen Flüchtlingen in Gütersloh und bis zu acht Neubauten

Gütersloh. Die Stadt hat am Mittwochabend einen Rahmenplan für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgelegt. Demnach sind an sieben Standorten im Stadtgebiet neue Bauten geplant. Die Stadt rechnet mit Gesamtkosten für dieses und nächstes Jahr von 10,2 Millionen Euro. Die Verwaltung um Bürgermeister Henning Schulz legt als Annahme zugrunde, dass dieses Jahr zu den aktuell 1.100 etwa 1.600 Flüchtlinge neu nach Gütersloh kommen. „Wir werden zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten schaffen müssen", heißt es in einer Vorlage für den nächste Woche tagenden Immobilien-Ausschuss des Stadtrates. An Neubauten bislang beschlossen hat der Rat drei Unterkünfte in Holzrahmen- und Stahlbauweise mit jeweils 60 Plätzen an den Standorten Ellernhagen (Niehorst), Hopfenweg (Determeyersiedlung Spexard) und Holzheide (Pavenstädt); sie sollen Mitte des Jahres bezugsfertig sein...

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