Zum Klassentreffen der Osningschule trafen sich Jürgen Greve, Bernd Eßelmann, Brigitte Fischer, Mario Kiefer, Julia Deppe, Bernd Papenheim, Eberhard Sandmüller, Angelika Schröder, Enrico Erdmann und Reinhard Szajek 50 Jahre nach ihrem Abschluss wieder. - © FOTO: NW
Zum Klassentreffen der Osningschule trafen sich Jürgen Greve, Bernd Eßelmann, Brigitte Fischer, Mario Kiefer, Julia Deppe, Bernd Papenheim, Eberhard Sandmüller, Angelika Schröder, Enrico Erdmann und Reinhard Szajek 50 Jahre nach ihrem Abschluss wieder. | © FOTO: NW

Sieker Erinnerungen bleiben – auch nach 50 Jahren

Ehemalige Osningschüler treffen sich zum Goldenen Jubiläum

Sieker (lisa). "Guck mal, Enrico, wie du da noch aussiehst", ruft Julia Deppe ihrem ehemaligen Klassenkameraden zu, als sie die alten Klassenfotos durchsieht. Um zu sehen, wie sich die Klassenkameraden verändert haben, und um alte Zeiten nocheinmal aufblühen zu lassen, kamen ehemalige Osningschüler am Wochenende zu einem Klassentreffen im Brenner Hotel zusammen – ein Wiedersehen nach 50 Jahren.

Verändert haben sie sich wohl, aber wiedererkannt hat man sich trotzdem – und das, obwohl sie sich seit ihrem Schulabschluss 1962 erst einmal wieder getroffen hatten. "Das ist jetzt auch schon wieder 25 Jahre her", bestätigt Enrico Erdmann.

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Zusammen schauten sich die früheren Schulfreunde alte Fotos ihrer acht gemeinsamen Schuljahre an und tauschten Erinnerungen aus. "Ich weiß noch, wie wir immer, sobald die Pausenglocke geläutet hatte, ’raus gerannt sind, uns einen Ball geschnappt und Fußball gespielt haben", erinnert sich Enrico Erdmann.

Ein eingespieltes Team waren die Jungs der Klasse auf jeden Fall, denn sie haben alle zusammen bei TuS Eintracht gespielt. "Nur der Torwart und ein Spieler waren nicht aus unserer Klasse."

Auch ihre Abschlussfahrt im Jahr 1962 nach Spiekeroog haben sie nicht vergessen. "Wir sind mit der Klasse unter uns zusammen gefahren, die hatten die hübscheren Mädchen", lacht Erdmann.

Heute haben die ehemaligen Klassenkameraden aber kaum noch Kontakt zueinander und das "obwohl wir eigentlich nah beieinander wohnen", erzählen die drei einzigen Frauen in der Runde, Angelika Schröder, Brigitte Fischer und Julia Deppe. Denn da die meisten Klassenkameradinnen nicht mehr ihren Mädchennamen haben, seien sie kaum zu finden, erzählen sie. "Vielleicht meldet sich ja noch die eine oder andere, um beim nächsten Treffen dabei zu sein."

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