Skurrile Ortsnamen

Gefährt von Gottes Gnaden: Wer wissen will, wie Bethel wirklich ist, fährt drei Runden im sogenannten "Halleluja-Express". Die Fotos zeigen ihn im Wandel der Jahrzehnte. - STADT&BETHEL/KURT EHMKE
Bethel

Bethels "Halleluja-Express"

Heute: Markant sind weiterhin die Arkaden mit dem Treppenaufgang. - Andreas Frücht
Bielefeld

Heute Sparkasse, damals "Spar-Ecke"

Blick von der Frordisser Straße aus: Vor den Häusern die Linnenstraße, hinter ihnen der "Wolgabogen". - Kurt Ehmke
Stieghorst

Skurrile Orte: "Wohnen am Wolgabogen"

Picasso-Platz von oben: Der offiziell Adenauerplatz genannte Platz - hinten die Oetker-Welt, vorne die Kunsthalle. - Detlef Wittig
Mitte

Fast vergessen: Verwirrender "Picasso-Platz"

Postkartenansicht: Entlang der Oststraße entstanden die Siedlungsbauten, wie später auch an der Weddigenstraße und an der Oldentruper Straße - hier Anfang der 30er Jahre zu sehen. - STADTARCHIV
Mitte

Skurrile Orte in Bielefeld: Wohnparadies "Vatikan"

Nazi-Deutschland lieferte den Beleg für Klein-Berlin: Als in Schildesche die Nazi 1939 die 1.000-Jahr-Feier feierten, wurde auch diese Kuh durch den Ort getrieben – in ihr Fell hatten die Nationalsozialisten Anlass und Ort rasiert. - Sammlung Wibbing
Schildesche

Skurrile Ortsnamen: Klein-Berlin in Schildesche

Irgendwo hier muss es gewesen sein: Zwischen Jöllenbeck und Schildesche gerieten Schildescher Sozialdemokraten und Spenger Bauern derart aneinander, dass im Kaiserreich darüber diskutiert und in den USA berichtet wurde. - Kurt Ehmke
Jöllenbeck/Schildesche

Serie: Skurrile Orte - die "Spenger Schlacht"

Goldene Vergangenheit: Die Schrift an einer der beiden Erinnerungstafeln an den Häusern legt diesen Schluss nahe. FOTO: K. EHMKE - d
Brackwede

Brackwedes "Glasmacherhäuser"

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