Wie bei dieser Rettungsübung suchen derzeit speziell ausgebildete Hunde nach dem Vermissten. Sie sollen die Spur des Mannes wieder auffinden und die Retter zu ihm führen. - © Symbolfoto: Barbara Franke
Wie bei dieser Rettungsübung suchen derzeit speziell ausgebildete Hunde nach dem Vermissten. Sie sollen die Spur des Mannes wieder auffinden und die Retter zu ihm führen. | © Symbolfoto: Barbara Franke

Bielefeld Suchhunde gehen auf die Spur eines Vermissten - Bielefelder taucht selbst wieder auf

Mann war seit Donnerstagabend vermisst, am Freitag kehrte er wieder nach hause zurück

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die Polizei suchte seit Donnerstagabend mit viel Aufwand einen vermissten 42-jährigen Mann, der zuletzt gegen 19.30 Uhr im Bereich Grundheider Schule an der Buschkampstraße gesehen wurde und danach verschwunden war. Die Behörde setzte dafür einen Polizeihubschrauber und sogar zweimal Suchhunde ein. UPDATE (29. Dezember, 12:15 Uhr): Am Freitagmittag dann die erlösende Nachricht: Der Vermisste war von allein und „wohlbehalten" bei seiner Familie wieder aufgetaucht, berichtete Polizeisprecher Michael Kötter. Die Polizei stellte daraufhin ihre Suchmaßnahmen in Windelsbleiche ein. Bis dahin war die Behörde davon ausgegangen, der 42-Jährige könne sich in einer hilflosen Lage befinden. Deshalb wurden noch in der Nacht ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchhunde losgeschickt, wie die Polizei mitteilte. "Dem Mann geht es gut" Am Freitagmorgen hatte die Polizei die Suche im Bereich Windelsbleiche wieder aufgenommen. Speziell ausgebildete Suchhunde waren deshalb im Einsatz. Sie sollten die Spur des Mannes wieder auffinden und die Retter zu ihm führen. Wie sich nun herausstellte, war das aber nicht mehr nötig. „Dem Mann geht es gut", so Polizeisprecher Michael Kötter.

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