Am Dienstag kontrolliert die Autobahnpolizei auf der A33 und der A2. - © Symbolfoto Pixabay
Am Dienstag kontrolliert die Autobahnpolizei auf der A33 und der A2. | © Symbolfoto Pixabay

Bielefeld Autobahnpolizei kontrolliert am Dienstag auf A 2 und A 33

Autobahnpolizei geht in einer landesweiten Aktion gezielt gegen Raser, Drängler und Handysünder vor

Jens Reichenbach

Bielefeld. Am Dienstag, 21. März, geht die Autobahnpolizei in einer landesweiten Aktion gezielt gegen Raser, Drängler und Handysünder auf den ostwestfälischen Autobahnabschnitten vor. Das kündigte die Polizei jetzt an. Allein in Ostwestfalen wurden im vergangenen Jahr bei 2.032 Unfällen 11 Menschen getötet und 163 schwer verletzt. Die Polizei konzentriert sich deshalb auf die Ursachen von Verkehrsunfällen mit Verletzten: zu hohe Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen sowie Handynutzung am Steuer. „Keine Kurznachricht und kein Telefonat rechtfertigt die Gefährdung von Menschenleben", lautet die Botschaft von Polizeihauptkommissar Andreas Krüger, der den Einsatz leiten wird. Die Behörde werde an den Autobahnen an verschiedenen Stellen stationäre Kontrollstellen einrichten, aber auch mit mobilen Funkstreifen unterwegs sein. Die Kontrollaktion soll den Verkehrsteilnehmern deutlich machen, dass sie mit ihrem Verhalten im Straßenverkehr maßgeblich das Risiko schwerer Verkehrsunfälle beeinflussen.

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