Pommes mal anders: Bastian Begemann vor seiner Frittenbude bei der Eröffnung im vergangenen Sommer. Die Kartoffeln stammen von der regionalen Scholle, die Toppings sind teils exotisch. - © Andreas Frücht
Pommes mal anders: Bastian Begemann vor seiner Frittenbude bei der Eröffnung im vergangenen Sommer. Die Kartoffeln stammen von der regionalen Scholle, die Toppings sind teils exotisch. | © Andreas Frücht

Bielefeld Junge Gastronomen erobern Bielefeld mit kreativen Ideen

Handgemachte Fritten und Eintöpfe: Im Vordergrund stehen Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität der Produkte

Bielefeld. Ob Küche nach Hausfrauenart, Pizza und Pasta, ob vegane Gerichte oder handgemachte Burger: In Bielefeld bekommt jeder das auf den Teller, worauf er gerade Appetit hat. Eine Reihe kreativer Gastronomen haben sich rund um den Emil-Groß-Platz niedergelassen. Bei der „Wilden Kuh" etwa handelt es sich um einen Ableger des Stammgeschäfts an der Friedrich-Ebert-Straße. Die Betreiber Sibel Yilmaz und Erbil Temel möchten ihren Gästen eine Alternative zu massenproduziertem Fleisch bieten. Das Rind- und Lammfleisch für die Burger wird täglich frisch gehackt. EMIL-GROSS-PLATZ Eher zu den jüngeren Anliegern am Emil-Groß-Platz gehört das „Nachtisch"-Café mit seinen süßen Crêpe-Kreationen. Auch die „Frittenbude" an der Karl-Eilers-Straße kam erst kürzlich hinzu...

realisiert durch evolver group