Eine ganz besondere WG: Ibrahim Diakité (v. l.) aus Guinea, Siska Nirwanti aus Indonesien, Donglei Han aus China und Ana Tskitishvili aus Georgien leben gemeinsam im „Mosaikum" des Wilhelm-Augusta-Stifts. Untereinander sprechen sie nur deutsch. - © Andreas Zobe
Eine ganz besondere WG: Ibrahim Diakité (v. l.) aus Guinea, Siska Nirwanti aus Indonesien, Donglei Han aus China und Ana Tskitishvili aus Georgien leben gemeinsam im „Mosaikum" des Wilhelm-Augusta-Stifts. Untereinander sprechen sie nur deutsch. | © Andreas Zobe

Bielefeld Diese Freiwilligen aus vier Nationen sind die Lieblinge im Seniorenheim

Bundesfreiwilligendienst: Seit Anfang September lebt und arbeitet die fünfte Generation von internationalen Freiwilligen im Wilhelm-Augusta-Stift in Sieker

Bielefeld. China, Indonesien, Georgien, Guinea - die Namen der Heimatländer der Freiwilligen im Wilhelm-Augusta-Stift lesen sich exotisch. Trotz der großen Entfernungen haben Donglei Han, Siska Nirwanti, Ana Tskitishvili und Ibrahim Diakité ihren Weg in das Seniorenheim in Sieker gefunden. Zusammen leben sie im Mosaikum, der hauseigenen Freiwilligen-WG. Sie sind vier der acht internationalen Freiwilligen, die Leiterin Sabine Linnemann im fünften Jahr des Projektes in ihrer Einrichtung am Lipper Hellweg aufgenommen hat. Alle absolvieren hier ihren einjährigen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Die Motivation dafür ist von Person zu Person unterschiedlich: Ana kam zum Beispiel schon vor einem Jahr aus Georgien nach Deutschland und stieß durch ihren Freund auf die Einrichtung: "Ich habe dann einmal zur Probe gearbeitet und danach entschieden, mich zu bewerben...

realisiert durch evolver group