Daniela Schmidt-Müller, Schulpflegschaftsvorsitzende der Bosseschule, bei der Protest-Aktion vor dem Alten Rathaus. - © Foto: Wolfgang Rudolf
Daniela Schmidt-Müller, Schulpflegschaftsvorsitzende der Bosseschule, bei der Protest-Aktion vor dem Alten Rathaus. | © Foto: Wolfgang Rudolf

Bielefeld Realschul-Eltern haben Gespräch in Detmold

Sie fühlen sich von Stadt und Politik im Stich gelassen

Ariane Mönikes

Bielefeld. Die Bielefelder Realschul-Eltern fühlen sich von Stadt und Politik im Stich gelassen: Sie sehen eine Ungleichbehandlung der Schulformen. Erst Mitte Mai hatte es vor dem Rathaus einen Protest gegen die geplante Schließung der Bosseschule gegeben. Jetzt gibt es einen Termin mit der Bezirksregierung. Am Donnerstag, 6. Juni, fährt der Sprecherrat zu einem Gespräch über die Zukunft der Realschulen nach Detmold. Unterdessen hat der Rat der Schulpflegschaften der städtischen Realschulen einen Sprecher gewählt, der im Namen des Sprecherrates die Positionen nach außen kommuniziert und darstellt: Frank Elbracht, Schulpflegschaftsvorsitzender der Realschule Jöllenbeck. Schulausschuss am 20. Juni Unterstützt und begleitet wird er durch seine zwei Stellvertreter Eva Liberda-Knoke (Schulpflegschaftsvorsitzende der Luisenschule) und Roger Filges (Schulpfleg-schaftsvorsitzender der Realschule Heepen). Die nächste Sitzung des Schulausschusses ist am Dienstag, 20. Juni, um 16 Uhr im Technischen Rathaus (Else-Zimmermann-Saal). Ob die Realschulen Thema sind, ist noch nicht klar.

realisiert durch evolver group