Die neue Bezirksbürgermeisterin Barbara Schneider (SPD, rechts) und die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Hannelore Pfaff (Grüne, links) nehmen den bisherigen Bezirksbürgermeister Dietrich Kögler (CDU) in die Mitte. - © FOTO: ANDREAS FRÜCHT
Die neue Bezirksbürgermeisterin Barbara Schneider (SPD, rechts) und die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Hannelore Pfaff (Grüne, links) nehmen den bisherigen Bezirksbürgermeister Dietrich Kögler (CDU) in die Mitte. | © FOTO: ANDREAS FRÜCHT

Gadderbaum Neue Bezirksbürgermeisterin

Bezirksvertretung Gadderbaum hat gestern Abend Barbara Schneider gewählt

Gadderbaum. Erwartungsgemäß hat die Bezirksvertretung Gadderbaum gestern Abend die Sozialdemokratin Barbara Schneider zur neuen Bezirksbürgermeisterin gewählt. Sie ist Nachfolgerin von Dietrich Kögler (CDU).

SPD und CDU hatten den Amtswechsel bereits zu Beginn der Wahlperiode im Jahr 2009 abgesprochen. Jetzt – nach drei Jahren an der Spitze des Stadtbezirks – trat Kögler zurück und machte den Weg für Schneider frei.
Barbara Schneider, die in der vergangenen Wahlperiode bereits zwei Jahre lang Bezirksvorsteherin war, wurde mit neun Stimmen gewählt.
Hannelore Pfaff (Grüne) kandidierte ebenfalls. "Das Wahlergebnis von 2009 mit 39,1 Prozent der Stimmen verpflichtet mich dazu." Pfaff erhielt gestern fünf Stimmen. Sie bleibt stellvertretende Bezirksbürgermeisterin. Es gab eine Enthaltung.

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In der Bezirksvertretung Gadderbaum hat die CDU vier, die SPD drei Sitze. BfB, FDP und Linke haben je einen Sitz. Die Grünen verfügen als stärkste Fraktion über fünf Mandate.
Vor dem Wahlgang bedankte sich Hannelore Pfaff für Köglers Engagement. Er habe mit unermüdlichem Einsatz Vieles für den Stadtbezirk erreicht. Auch die von Bodelschwinghschen Stiftungen sprachen ihren Dank aus.

Dietrich Kögler blickte kurz auf seine Amtszeit zurück. Vor allem dem Umstand, dass die Mitglieder der Bezirksvertretung in wichtigen Fragen stets einmütig zusammengestanden hätten, sei es zu verdanken, dass beispielsweise das Freibad und die Pellahöhe vor einer Schließung bewahrt geblieben seien, so Kögler, der Mitglied der BZV bleibt.

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