Glücksbringerin und Unterhaltungschefin: Die Schüsselanhänger, die jeder neue Absolvent oder Absolventin des Betheljahrs gestern erhielt, waren ganz auf die jeweiligen Personen zugeschnitten. - © Foto: Wolfgang Rudolf
Glücksbringerin und Unterhaltungschefin: Die Schüsselanhänger, die jeder neue Absolvent oder Absolventin des Betheljahrs gestern erhielt, waren ganz auf die jeweiligen Personen zugeschnitten. | © Foto: Wolfgang Rudolf

Bielefeld Rekord: 500 Jugendliche beim Auftakt des Betheljahrs

Viele junge Menschen nutzen das Betheljahr, um sich beruflich zu orientieren. Der Leiter der Freiwilligenagentur: „G 8 spielt uns in die Karten“

Bielefeld. So viele waren es noch nie. Rund 500 Jugendliche kam am Mittwoch in die Zionskirche in Bethel. Anlass war der Gottesdienst zu Beginn des neuen Betheljahrs in der Zionskirche. Außerdem war es der Auftakt für zwei Berufsbildungstage der Freiwilligenagentur Bielefeld mit insgesamt 111 Einzelveranstaltungen in der Kollegschule Bethel. In diesem Jahr waren unter den Freiwilligen zum ersten Mal auch zwölf junge Menschen mit Flüchtlingshintergrund. Sie kamen aus Syrien und dem Irak. Stefan Homann, Leiter der Freiwilligenagentur Bielefeld: „Diese jungen Menschen können erst mal nicht in ihre Heimatländer zurück, denn da ist alles zerstört. Wir werden versuchen, sie hier zu integrieren." Außerdem waren 35 junge Menschen aus aller Welt dabei. In diesem Jahr erstmalig aus dem afrikanischen Kongo, den USA, Brasilien, Madagaskar, der Mongolei, England und Spanien...

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