Begrüßt die mutigen Zuschauer am Eingang: Nosferatu. - © Zirkus des Horrors
Begrüßt die mutigen Zuschauer am Eingang: Nosferatu. | © Zirkus des Horrors

Bielefeld Zirkus des Horrors kommt mit neuem Programm nach Bielefeld

"Inquisition - Die Folterkammer" verspricht Nervenkitzel und Akrobatik

Bielefeld. Mit eingestaubter Glitzer-Romantik hat der Zirkus des Horrors nichts gemein: Hier erwartet die Zuschauer eine Mischung aus Grauen und Faszination, die schwer zu beschreiben ist. Vom 8. bis 17. September präsentiert der Zirkus am Brackweder Gleisdreieck sein neues Programm "Inquisition - Die Folterkammer". Zeremonienmeister Nosferatu höchstpersönlich nimmt die Gäste mit in seine Folterkammer. Der Zirkus des Horrors wirkt wie eine durch düstere Kräfte verzauberte Welt. Die Show ist innovativ und immer wieder überraschend. 1.400 Plätze Schon im Foyer lehren düstere Gestalten den Besucher das Gruseln. Hier besteht noch einmal die Möglichkeit, sich mit einem Snack zu stärken oder einen Drink zur Beruhigung zu sich zu nehmen. Der Zirkus bietet 1.400 Plätze am Rande der Manege der Dämonen, Vampire, besessenen Artisten und durchgeknallten Clowns. Sie alle sorgen dafür, dass den Zuschauern während der Show der Atem stockt. Freaks bohren sich zentimeterlange Nadeln in den Körper und veranstalten Unglaubliches mit ihrem Körper. Motorräder fliegen durch die Luft, während Feuersäulen aus dem Boden schießen. Clown Maleficus wird niemanden mit seinen skurrilen Scherzen verschonen. Nichts für schwache Nerven Es gibt spektakuläre Stunts im „Rad des Todes" und perfekte Handstandartistik auf dem brennenden Scheiterhaufen. Für Gänsehaut sorgt John Sylla, der Mann ohne Knochen. Zweieinhalb Stunden dauert die Show. "Inquisition", so heißt es, ist wie ein schrecklicher Verkehrsunfall. "Sie können nicht hinsehen, aber Sie müssen einfach. Doch Vorsicht. Ein Besuch in unserer Welt ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn jemals vergessen…", verspricht der Horror-Zirkus. Karten gibt es bei Erwin-Event, die Shows beginnen jeweils um 19.30 Uhr am Gleisdreieck

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