Mit Gewinnspiel Schussfahrt ins Weiß

Willkommen im Winter

Langläufer unterwegs im Defereggental nach St. Veit.
Langläufer unterwegs im Defereggental nach St. Veit.

Schnee satt, Gemütlichkeit und Aktivmöglichkeiten: So haben schon viele Winterurlauber das Defereggental in Osttirol zu schätzen gelernt. Mitten im Rund der Dreitausender liegen die Orte Hopfgarten, St. Veit und St. Jakob mit ihren beschaulichen Dörfern, die dem Wort "Winterromantik" nachhaltigen Ausdruck verleihen. Alpin-Skifahrer wie Langläufer kommen auf ihre Kosten, aber auch Snowboarder, die im Funpak den Schnee auskosten wollen, sowie diejenigen, die einfach in der Höhenluft gemütliche Spaziergänge machen und ausspannen wollen oder sich zu einer Schneeschuhwanderung entschließen.

Ob Familien, Paare, Singles oder auch Gruppen, das ist hier nicht die Frage, weil es im Hochtal für jeden etwas gibt, bis zum Kinderskipark in St. Jakob, den Tiefschneeabfahrten und den Schneeschuhwanderungen im Revier des Nationalparks Hohe Tauern. Die Saison geht bis nach Ostern, und wer die Zeit zwischen Vorweihnacht und Neujahr nutzt, lernt vielfältiges tradiertes Brauchtum kennen. Kein Wunder, schließlich ist oben in St. Veit die Heimat des bekannten Tiroler Schriftstellers Sebastian Rieger, des "Reimmichl". Neben der Kirch hat man ihm ein Denkmal gesetzt. Seine Geschichten der "Tiroler Weihnacht" und der Reimmichl-Kalender sind überall im Land "zu Hause".

Information
GEWINNSPIEL
Wir starten in den Gewinn-Winter. Und unser erstes Ziel ist das Defereggental (www. defereggental.com) in Osttirol. Gewinnen Sie einen einwöchigen Urlaubsaufenthalt in der Region Österreichs, die von Dreitausendern umgeben ist und als sehr schneesicher gilt.

Wir verlosen einen siebentägigen Aufenthalt für zwei Personen mit Übernachtung und Halbpension, inklusive Menüwahl und Salatbuffet, im Alpengasthof Pichler in St. Veit (www.alpengasthof-pichler.at). Der familiär geführte Alpengasthof liegt am Sonnenhang des romantischen Dörfchens St. Veit, auf 1.500 m Seehöhe, inmitten des Nationalparks Hohe Tauern. "Medizinisch geprüftes Heilklima" – für Allergiker und Asthmatiker besonders geeignet.

Einfach anrufen. Gewinn-Hotline 01378 40 20 52. Teilnahmeschluss ist am 16. November 2012. Wir wünschen Ihnen viel Glück!


Der Anruf kostet 50 Cent aus dem Festnetz der Deutschen Telekom (abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz). Mitarbeiter dieser Zeitung und ihrer Tochterunternehmen sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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Im Skizentrum St. Jakob sind rund 52 Pistenkilometer angelegt, die bis auf über 2.500 Meter führen. So hoch geht’s mit dem Almspitzlift. Dann aber den g’führigen Schnee und die Abfahrt genießen. Vom Tal hoch ins Skizentrum gelangt man mit der Brunnalmbahn. Das Auto hat Pause, weil es auch den Skibus und den Rufbus DefMobil gibt. Im Funpark können sich Snowboarder austoben, und wer lange Pisten unter die Bretter nehmen will, nutzt die Talabfahrten.

Rund 70 Kilometer Loipen sind im Hochtal präpariert. Ein Erlebnis sind für viele die Langlaufspuren am Staller Sattel, die bis auf über 2.000 Meter führen. Im Winter können verschiedene Pauschalen genutzt werden, ob das "Winter-sanft-Package" für Langläufer und Schneeschuhwanderer oder für die Ski-alpin-Freaks, dann inklusive Skipass "Skihit Osttirol". Im Defereggental stehen Unterkünfte für jeden Anspruch zur Auswahl, von der Ferienwohnung über die Privatpension und Gasthöfe bis zu Komforthotels. Hoch auf rund 1.500 Metern in St. Veit, auf der südlichen Sonnenseite des Defereggentales, liegt zum Beispiel der Alpengasthof Pichler (A-9962 St. Veit). Das familienfreundliche Haus ist komfortabel und gemütlich eingerichtet. Von den Köstlichkeiten der Küche, ob Hausmannskost oder internationale Gerichte, können sich Gäste verwöhnen lassen, vielleicht ergänzt um einen erlesenen Wein. Das sind schon einmal gute Zutaten, um nach einem erlebnisreichen Wintertag gemütlich abzuspannen, zusammenzusitzen, sich mit anderen in netter Runde über die Wintererlebnisse des Tages auszutauschen und sich die Frage zu stellen: "Was wollen wir morgen machen?" Möglichkeiten gibt’s schließlich genug.

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