Aus der Vogelperspektive: Der Bodensee besteht eigentlich aus zwei einzelnen Seen: dem großen Obersee, an dem auch Lindau und der gesamte österreichische Teil des Bodensees liegen, und dem Untersee, der genau an der Grenze zwischen der Schweiz und Baden-Württemberg liegt. - © Achim Mende / Internationale Bodensee Tourismus GmbH
Aus der Vogelperspektive: Der Bodensee besteht eigentlich aus zwei einzelnen Seen: dem großen Obersee, an dem auch Lindau und der gesamte österreichische Teil des Bodensees liegen, und dem Untersee, der genau an der Grenze zwischen der Schweiz und Baden-Württemberg liegt. | © Achim Mende / Internationale Bodensee Tourismus GmbH

Gewinnspiel Drei Länder – ein See

Der Bodensee ist nicht nur der größte See Deutschlands, sondern gleichzeitig einer der beliebtesten Ferienregionen mit einer Vielfalt an attraktiven Ausflugszielen

Seit Jahrzehnten gehört er zu den Favoriten deutscher Urlauber: der Bodensee im südwestlichen Teil Deutschlands. Der größte See Deutschlands teilt sich sein 273 Kilometer langes Ufers mit Österreich und der Schweiz. Hier reihen sich einladende Städte wie Konstanz mit der historischen Altstadt, das malerische Meersburg oder Lindau mit seinen vielen Türmen und der berühmten Lindauer Hafeneinfahrt aneinander. Das „Schwäbische Meer", wie der Bodensee aufgrund seiner beeindruckenden Größe oft genannt wird, unterteilt sich in den Obersee – dem größeren Teil des Sees – und den Untersee. An dessen westlicher Seite in der Schweiz beeindruckt der Rheinfall in Schaffhausen: Mit 23 Metern Höhe und 150 Metern Breite ist er der wasserreichste Wasserfall Europas. Die Insel Mainau im nordwestlichen „Finger" des Obersees ist dank des tropischen Klimas ein weiteres Highlight. Die Insel ist bekannt für ihre unvergleichliche Blumen- und Pflanzenpracht: 250 Baumarten aus allen Teilen der Welt und 20 unterschiedliche Palmen sind auf ihr neben den vielen exotischen Pflanzen und der üppigen Farbenpracht zu bestaunen. Zwischen Berg und See, am südöstlichen Zipfel des Bodensees, nimmt das österreichische Bregenz eine besondere Position ein. Einheimische und Besucher genießen gleichermaßen das Zusammenspiel der Gegensätze: der See und die Berge. Hier der entspannte Rhythmus einer Kleinstadt, dort das lebendige Kulturangebot von internationalem Rang. Diese Mischung, dieses besondere Flair, prägt die Vorarlberger Landeshauptstadt. Die bekannten Bregenzer Festspiele mit der größten Seebühne der Welt haben dafür gesorgt, dass Bregenz als Kulturhauptstadt der ganzen Bodenseeregion gilt. Selbst James Bond gab sich die Ehre Selbst James Bond gab sich im Film „Ein Quantum Trost" die Ehre und besuchte die Stadt. Durch das breite Spektrum an Kunst, Architektur, Kultur und Naturerlebnissen lässt sich Moderne und Tradition auf einzigartige Weise miteinander verbinden. Bregenz steht für liebgewonnene Werte, Bregenz ist urban und öffnet sich mit den Menschen, die hier leben, der Welt und den Gästen. Die Straßen der Innenstadt laden mit wunderbaren Restaurants und Cafés zum Verweilen ein. Seit 2013 hat Bregenz sein Herz wieder, den Kornmarktplatz, das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens. Viel Kultur gibt es in Bregenz im Kunsthaus und dem Vorarlberg-Museum. Vom touristischen Treiben am See oder der hektischen Einkaufswelt der Innenstadt scheint die Bregenzer Oberstadt mehr als nur einen steilen Stadtsteig entfernt. Schon von weitem sind die alten Befestigungsmauern sichtbar. Bereits am Eingang, dem historischen Stadttor, lässt man die moderne Welt außen vor. Historische Wappen, ein mumifizierter Haifisch und das Relief einer keltischen Göttin lassen die Besucher sofort in eine mystisch-mythische Welt eintauchen und an Zeitalter denken, in denen Kulte, Kriege und Ketzer allgegenwärtig waren. Der Pfänder mit seiner einzigartigen Aussicht auf den Bodensee und auf 240 Alpengipfel ist der berühmteste Aussichtspunkt der Region. Bei klarem Wetter schweift der Blick über drei Länder hinweg von den Allgäuer Alpen im Osten über den Bregenzerwald, die Gipfel des Arlberggebietes und der Silvretta, weiter bis zu den Schweizer Bergen und den Ausläufern des Schwarzwaldes im Westen. Zu Füßen glitzert das „Schwäbische Meer", wie der Bodensee aufgrund seiner beeindruckenden Größe oft genannt wird. Auch im Winter ist der Pfänder einen Besuch wert. Wenn unten am See mal Nebel sein sollte, ist’ es oben auf dem Pfänder auf 1.064 Metern Höhe herrlich zum Winter- und Schneeschuhwandern, Skifahren oder zum Sonnen auf der Terrasse des Alpengasthauses Pfänderdohle. Täglich bringt die Pfänderbahn die Besucher durch die Wolkenwand. Bei guter Schneelage sind die sechs Kilometer langen, leichten Pisten am Pfänder und ins Tal bestens präpariert.

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