Detlev Nagel, stellvertretender Geschäftsführer von WestLotto (2. v. r.), und WestLotto-Mitarbeiter Andreas Rohde überreichten Christine Göring und Sandra Diergardt vom Bundesverband Kinderrheuma e.V. einen Spendenscheck über 5.000 Euro. - © MünsterView
Detlev Nagel, stellvertretender Geschäftsführer von WestLotto (2. v. r.), und WestLotto-Mitarbeiter Andreas Rohde überreichten Christine Göring und Sandra Diergardt vom Bundesverband Kinderrheuma e.V. einen Spendenscheck über 5.000 Euro. | © MünsterView

WestLotto-Mitarbeiter engagieren sich für Kinder mit Rheuma

Spende über 5.000 Euro

Sich einsetzen und helfen: Ehrenamtliches Engagement muss belohnt werden! Da sind sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Deutschlands größtem Lotterieveranstalter WestLotto einig. Das Unternehmen unterstützt sie dabei. Detlef Nagel überreichte als Mitglied der Geschäftsführung von WestLotto in Sendenhorst jetzt einen Spendenscheck über 5.000 Euro an den Bundesverband Kinderrheuma e.V.

Der Verband setzt sich auf vielfältige Weise für Kinder und Jugendliche ein, die an Rheuma erkrankt sind. Ein großes Netzwerk aus Ärzten, Therapeuten und Pädagogen sowie Förderern aus Wirtschaft und Politik unterstützt die Betroffenen und ihre Familien bei der Bewältigung ihres Alltags.

Christine Göring vom Bundesverband Kinderrheuma e.V. zeigte sich von dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von WestLotto begeistert: „Durch die großzügige Spende können wir speziell die Jugendgruppe RAY unterstützen. Bei RAY können sich Jugendliche und junge Erwachsene mit Rheuma oder chronischer Schmerzstörung gegenseitig austauschen und helfen, ein normales Leben zu führen. Betroffene Jugendliche können bei RAY Fragen zu Erfahrungen mit bestimmten Therapien und Medikamenten bis hin zu Alltagsproblemen stellen. Für Jugendliche ist es oft einfacher Ratschläge von Gleichgesinnten anzunehmen als von Ärzten."

Jedes Jahr fördert WestLotto mindestens ein Projekt, dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz besonders am Herzen liegt und das sie selbst vorschlagen dürfen. Detlef Nagel: „Statt Präsente an Geschäftspartner zu versenden, wollen wir Organisationen in unserem Land unterstützen, die sich für die Gesellschaft engagieren und dadurch auch andere Unternehmen motivieren, Zeichen zu setzen."

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