Lutz Hachmeister - © Jim Rakete
Lutz Hachmeister | © Jim Rakete

Berlin Interview mit Lutz Hachmeister über seinen Film „Hannover-Komplex“

Politisches Sittengemälde der niedersächsischen Landeshauptstadt

Lutz Hachmeister hat sich lange mit der politischen Bedeutung Hannovers beschäftigt. Sein neuer Film "Hannover Komplex" wirft ein Schlaglicht auf die Schmiede großer Politiker, eine spektakulär unspektakuläre Stadt und ihre vielen bekannten Kinder. Das Interview: Herr Hachmeister, im Wahlkampf für Gerhard Schröder ließ Carsten Maschmeyer mit dem Satz werben „Der nächste Kanzler muss ein Niedersachse sein“. Sie spekulieren im Film, bald könnte es gar keine andere Wahl geben. Die theoretischen Kandidaten Sigmar Gabriel (SPD) und Ursula von der Leyen (CDU) sind beide Niedersachsen. Ist das realistisch? Lutz Hachmeister: Inzwischen bin ich da vorsichtig. Der Vizekanzler will im Grunde nicht, die Verteidigungsministerin darf nicht. Man hört aber, dass bald der nächste Bundespräsident folgen könnte, der seine Karriere in Niedersachsen begann: Frank-Walter Steinmeier...

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