Christian Lund

Digital-Redakteur

Christian Lund

Obwohl ich einen schwedischen Nachnamen habe, bin ich 1977 im westfälischen Münster geboren worden. Aufgewachsen in Lünen, zog es mich zum Jura-Studium direkt wieder nach Münster. Weil man in Bielefeld aber schneller einen Platz zum Referendariat bekam (in Münster wollte jeder bleiben, nach Bielefeld gehen? Niemand!), ging ich kurzerhand nach Bielefeld. Mit dem zweiten Staatsexamen in der Tasche habe ich mich dann nochmal umorientiert und bei der Neuen Westfälischen volontiert. Und bin seitdem bei der NW und seit 2011 in der Digitalredaktion.
Hier bin ich vor allem der Kultur-Mann und der stellvertretende Social-Media-Redakteur. Am Newsdesk bin ich aber auch die Jukebox, in die man ein Wort einwirft, und schon habe ich irgendein Lied parat. Singen kann ich nicht, deshalb bin ich Schlagzeuger geworden. Meine allergrößte Schwäche aber ist das Buch. Wenn mir eins gefällt, muss ich es haben. Dabei ist es mir egal, ob ich es sofort lesen kann oder es zunächst auf dem Stapel der ungelesenen Bücher landet – ich muss es haben. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, meine Büchersucht mit einer Altersvorsorge zu rechtfertigen: Wenn ich mir im Alter nicht mehr so viele Bücher leisten kann, habe ich bis dahin genug von ihnen angehäuft, um auch dann noch meiner Leselust frönen zu können. Büchersucht ist also gelebte Altersvorsorge! Und bis dahin werde ich auf meinem privaten Literaturblog meine gelesenen Bücher rezensieren, Lesetipps geben, aber auch vor Leseübeln warnen.
Bei den NW-Blogs schreibe ich vor allem für die Themen Musik (ich bin ein leidenschaftlicher Schallplattenhörer!) und Essen & Trinken (ich koche und esse gern, und mein privater Barkoffer erfreut sich bei Partys besonderer Beliebtheit, weil sich auch unbekanntere Spirituosen finden lassen).

Steckbrief
Ich bin:
groß. Wirklich groß. Zwei Meter und drei Zentimeter. Das reicht, um sich hin und wieder schmerzhafte Stellen am Kopf zuzuziehen, wo andere erhobenen Hauptes schreiten können. (Und: nein, ich spiele kein Basketball, um die Frage auch gleich zu klären!)
Heimat bedeutet für mich:
mich wohlzufühlen, mich auszukennen, Erinnerungen zu haben. Heimat ist icht unbedingt der Ort, an dem man wohnt, und so kann man sich an mehreren Orten heimisch fühlen.Für mich ist das nach wie vor Münster, aber mittlerweile ist das auch Bielefeld.
In meiner Freizeit:
...lese ich viel, höre Musik, gehe gerne aus (in Restaurants, Bars, Kneipen, Kinos, Theater, Konzerte und natürlich auf den Bielefelder Abendmarkt), verreise gerne, koche, jogge (um Essen & Trinken genießen zu können), genieße es aber auch, zu faulenzen.
Herzhaft lachen kann ich über:
...Situationskomik, Animal Content, Tollpatschigkeit, Wortwitz, immer noch über Loriot, "Dinner for One" oder auch Chevy Chases "Christmas Vacation", aber vor allem kann ich gut über mich selbst lachen - das wird auch so schnell nicht langweilig.
Das mag ich an meinem Beruf:
...Mit ihm entwickel auch ich mich weiter, und genau wie ich muss auch mein Beruf immer neue Herausforderungen meistern. Mein Job erlaubt mir, hinter Kulissen zu blicken, unterschiedlichste Menschen kennenzulernen und in einem tollen Team zu arbeiten.
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